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Zofingen 29.02. - 02.03. 2008

Nach meinem Traingslager in Mallorca ging es am Freitagabend nach Zofingen. In Zofingen sind vor allem Mädchen und die Jungs die im Argovia Cup aufs Podest kamen. Am Samstagmorgen standen wir ein bisschen unmotiviert auf, da es stürmte und regnete. Doch trotz dem Regen machten wir ein Morgenfooting einfach in der JugendherbergeJ Nach dem Frühstück hiess es dann ab aufs Bike und viel, viel Technik. Kalt und durchnässt gingen wir wieder zurück. Am Nachmittag waren dann natürlich alle voll motiviert zum Biken und so machten wir eine kleine Tour. Am Abend gingen wir noch in die Turnhalle für Koordinationstraining. Am nächsten Morgen regnete es zum Glück nicht und so hiess es den ganzen Tag aufs Bike und Techik, Techik, Technik… Es war ein amüsantes Wochenende und ich konnte viel profitieren. Nun freue ich mich auf den Freitag (7. März), dann heisst es dann ab nach GIVEROLA, JUHIIII…..

Traingslager in Mallorca 16.2.-26.02.08

Am Samstagmorgen flogen wir mit der AirBerlin von Zürich nach Mallorca. Dort angekommen durften wir bereits die ersten Sonnenstrahlen entgegen nehmen. Im Hotel angekommen, packten wir unser Gepäck im Zimmer aus und schon hiess es ab aufs Velo und die Stadt und Strand besichtigen. Für mich bedeutedeten diese 10 Tage in der Wärme vor allem Ausdauer- und Grundlagetraining. So sass ich fast jeden Tag einige Stunden auf dem Rennsattel. Leider hatten wir an zwei Tagen schlechtes Wetter (Regen) d.h. wenn es in Mallorca regnet, kann man nicht mehr so schnell um die Kurven fahren, weil es wie Glatteis ist. Am Donnerstag überquerten wir die Insel. Wir fuhren von Playa de Muro bis auf Andratx. Die Aussichten auf dieser Tour war einfach einzigartig…J Doch danach hiess es ab ins Sprudelbad und Erholung.
Die zehn Tage vergingen ziemlich schnell und schon bald hiess es wieder nach Hause gehen. Der Rückflug war eine ziemlich ruplige Sache, trotzdem sind wir heil und ohne Sturz in Zürich angekommen.

Schweizermeisterschaften Radquer Frenkendorf

Es regnete die ganze Nacht und ich habe mir schon bei der Hinfahrt nach Frenkendorf gedacht, dass die Strecke ziemlich schlammig sein wird. Doch so schlammig wie es im Rennen dann war nicht....Um 11.00 fiel dann der Startschuss. Ich konnte mich vom Start an unter den Vorderen einreihen. Leider hielt dies nicht lange, weil mir schon in der ersten Runde das Schaltauge abriss. So musste ich ziemlich weit rennen und verlor viel Zeit. Ich wechselte mein Radquer und fuhr weiter. Jedoch da die Strecke so schlammig war, verklemmte es mein Rad mit Schlamm und leider hatte ich kein Ersatzvelo mehr. Daher musste ich jede Runde warten bis mein Vater mein Velo abspritzte und verlor deshalb viel Zeit. Ich fuhr dann nur noch mein Rennen fertig und wurde schlussendlich 7. Ich war ziemlich enttäuscht, da ich eigentlich sehr gute Beine hatte. Nun freue ich mich aber auf die kommende Mountainbikesaison und auf die Trainingslager im warmen Süden.

Andermatt 07

Am Freitagnachmittag fuhr ich mit Vivienne Meyer, Marina Giger und Gian Gasser nach Andermatt, da wir einen Juniorennationaltreff hatten. Doch dieses Wochenende war nicht wie immer, denn wir liessen unsere Bikes zu Hause und nahmen dafür unsere Langlaufskis mit.
Als wir in Andermatt ankamen, gingen die einen noch in die Sauna oder in den Kraftraum.
Am Samstagmorgen hiess es zuerst Theorie über die Ernährung bevor es auf die Langlauskis ging.
Am Nachmittag durften wir dann auf die Langlaufpiste. Für wenige war es das erste Mal auf den Langlaufskis und deshalb sehr amüsant ihnen zu zuschauen. Für mich war es das zweite Mal auf den Langlaufskis aber trotzdem hatte ich noch etwas grosse Mühe...
Nach zwei Stunden kehrten wir wieder zurück und gleich ging’s weiter in die Turnhalle.
Am Ende des Hallentrainings waren viele müde und freuten sich auf das Abendessen. (Das Essen über das Wochenende war erste Klasse.)
Nach dem Essen hielt uns Beat St. noch ein Referat über den Schlaf und cool&clean. Danach durften wir noch ein bisschen das Nachtleben in Andermatt kennenlernen.
Am nächsten Morgen gingen wir zuerst auf die Piste. Wir liefen einen kleinen Hügel hinauf und frästen den Tiefschnee hinunter. Ohne Stürze ging es leider nicht.
Am Mittag mussten wir schon unsere Zimmer räumen und putzen und bald hiess es dann schon wieder, dass wir nach Hause gehen...
Ich wünsche euch schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2008.

Bikemarathon

Gränichen 07

mit Jenni in Lenzerheide

Tenero November 07

Am Freitagabend fuhr ich mit dem Wohnmobil nach Tenero, da wir eine Zusammenkunft mit der Juniorennationalmannschaft hatten. Wir waren als letzte angekommen und mussten die anderen suchen. Zuerst ohne Erfolg doch wir haben sie dann doch noch im Kraftraum gefunden. Später bezogen alle ihre Zimmer und bald ging es ins Bett.
Am Samstag standen wir um 7.30 Uhr auf und machten uns bereit für das Frühstück. Nach dem Frühstück stiegen wir jedoch noch nicht aufs Velo sondern Beat Stirnemann machte mit uns Theorie. Wir mussten ein Plakat gestalten mit dem Thema *Mein Bike und Ich*. Wir hatten 45 min Zeit und danach musste jeder sein Werk vorstellen.
Am Nachmittag nahmen wir unsere Bikes und lernten neue Waldwege im Tessin kennen. An diesem Nachmittag ging es vor allem darum seine Technik zu verbessern. Am Ende des Techniktrainings rollten wir noch ein bisschen auf der Laufbahn aus.
Auf dem Tagesprogramm stand nun noch, dass wir in die Sauna gehen würden. Doch vor dem Saunabesuch kam noch jemand vorbei, der uns einiges über die Rumpfmuskulatur erklärte, weil wir am Sonntagmorgen einen Rumpfkrafttest hatten. Nach dem Referat packten wir unseren Badeanzug ein und gingen in die Sauna. Es tat richtig gut, wieder einmal richtig fest zu schwitzen und ins eiskalte Wasser zu tauchen.J Nach ca. 2 ½ h machten wir uns wieder auf den Rückweg zum Zimmer. Dort spendierte uns Joanna Muoser eine Packung Chips.... mmm! Nachtruhe wäre um 23.00 Uhr gewesen aber ja...!
Am Sonntagmorgen hiess es nun: Gepäck aus dem Zimmer räumen, Zimmer wischen und sein Bett betten. Als all das erledigt war, gingen wir essen. Gleich nach dem Frühstück mussten wir in die Turnhalle gehen um den Rumpfkrafttest zu machen. Zum Rumpfkrafttest kann ich eigentlich nur sagen, dass ich am Ende total k.o. war! Doch trotzdem ging es um 10.00 Uhr aufs Bike. Die Tour war sehr schön, da wir auch mega Glück mit dem Wetter hatten.(Wir konnten in Kurzarmtrikot fahren.) Auch wurden wir von vielen *Platten* verschont ausser Cora hatte eine! Nach 2.5 Stunden kamen wir wieder heil in Tenero an und um 14.00 war das Nati-Weekend leider schon zu Ende, da einige den Zug erwischen mussten.
Mir hatte dieses Weekend sehr Spass gemacht, wieder einmal alle zu sehen und ich freue mich dann schon auf Andermatt im Dezember. Ich bedanke mich an Beat, Michi und Sämi für das tolle Weekend und auch ein Dankeschön an René Reimann fürs Mitnehmen.
Hier gehts zu den Bildern

Das Trainingslager mit der Juniorennationalmannschaft war eine super Zeit. Jeden Morgen vor dem Frühstück machten wir Stretching (manchmal mit Meeressicht). Danach ging es ab zum mega giga feinen Frühstücksbuffet. Zum Essen über die ganze Woche kann ich nur mmmmmmh sagen. Nach dem Frühstück hiess es dann ab aufs Bike oder auf die Strasse. Die Mädchen und Jungs trainierten getrennt, d.h. wenn die Mädchen im Gelände waren, waren die Jungs auf der Strasse. Doch es gab auch Tagestouren, die wir dann gemeinsam bestreiten durften. Auf der Strasse nahmen wir dann noch teilweisse einen Cappuccino und ein „Schoggigipfelii“. Im Gelände hiess es vor allem seine Technik zu verbessern und schnell sein. In dieser Woche gab es viele Schürfungen, aber es musste niemand in den Spital.
Mit dem Wetter hatten wir ziemlich Glück. Einmal am Abend regnete es aber sonst hatten wir immer um die 17-19 Grad. Als Belohnung für unsere Leistung durften wir jeden zweiten Tag in die Massage. Ein herzliches Dankeschön an Sämi, Rolf, Beat und Michi. Auch hatte es noch ein Schwimmbad mit Sprudel.
Am Mittwoch war dann Kaffeetour und so fuhren wir auf Llorett de Mar. Die einen blieben noch und gingen shoppen oder Pizza, Pommes etc. essen. Zurück in Giverola nahmen dann noch einige eine Abkühlung im Meer.
Die Woche war mega cool und es wurde viel gelacht. Nun geht die Rennsaison in zwei Wochen los. Bis bald in Buchs.
Weitere Bilder hier

Trainingslager Giverola 07.03-16.03.08

Bereits am Samstag ging ich auf die Strecke. Mit meinem neuem Bike und neuen Kleider von Stöckli testete ich meinen neue Ausrüstung. Die Strecke gefiel mir nicht sehr gut, da es einen langen Aufstieg hatte, doch umso mehr freute ich mich auf die Abfahrt. Am Sonntag ging es dann endlich los. Mein erstes Rennen bei der Katogorie Juniorinnen. Noch nie waren so viele Mädels am Start - umso nervöser war ich auch... Der Startschuss erfolgte pünktlich und gleich fing der Hügel an. In den ersten zwei Runden fühlte ich mich sehr gut, doch in der dritten und letzten Runden verliessen mich meine Kräfte. Als 9te im Ziel angekommen, war ich ziemlich happy und k.o. Es war ein strenges aber cooles Rennen. Gewonnen hat das Rennen bei den Juniorinnen Vivienne Meyer mit einem riesen Vorsprung von 3min 55sec. 2. wurde Mona Eiberweiser und 3. Michelle Hediger. Vielen Dank an alle für das Anfeuern am Streckenrand. Und bis nächsten Samstag in Winterthur.
Bilder des Tages

Buchs 30.3.2008

Defekt!!!
Bei etwas kühlen Temperaturen starteten wir unser Rennen bereits am Samstag. Die Strecke begann gleich mit einem steilen Aufstieg und danach ging es in den Wald. Da es auf einer Waldpassage so viel Schlamm hatte, änderten sie die Strecke ein wenig ab. Mit etwas Verspätung starten wir dann um 13.40. Wir mussten 4 Runden à 6.2km bewältigen. Leider hatte ich bereits in der ersten Runde Pech und holte mir einen Platten weit weg von der Techzone. So musste ich die erste Runde mit einem Platten bewältigen und verlor einiges an Zeit. Dies war sehr demotivierend, da ich extrem viel Zeit verloren hatte. Ich beendete somit das Rennen als 15te. Nun hoffe ich, dass ich in Muttenz nicht so viel Pech habe und nochmals Gas geben kann und über die Hürde fliegen werde. Bis bald

Winterthur 06.04.2008

Sturz und ab ins Spital!

Am Samstag fuhren wir nach Basel zur Streckenbesichtigung. Die Strecke war noch ziemlich nass und matschig von dem vielen Regen. Eine tolle Strecke mit lässigen Hindernissen!
Am Sonntag stimmte zuerst alles für mich. Ich fühlte mich sehr gut in Form und auch die Strecke ist wirklich gut gebaut. Um 11:35 Uhr war der Start im Stadion. Wir hatten zuerst zwei Runden im Stadion zu absolvieren. Da, in der zweiten Runde geschah es. Eine Fahrerin von hinten hängte bei mir im Lenker ein. Ich stürzte. Ein extremer Schmerz in meiner Schulter war das Resultat. Ich wurde mit der Ambulanz ins Spital gefahren und der Bericht verhiess nichts Gutes. Schlüsselbeinbruch!!! Dies heisst für mich für die nächsten paar Wochen aufs Velo zu verzichten und danach muss ich langsam wieder mit dem Aufbau beginnen. Ich weiss momentan noch nicht so genau, was dies für den Rest der Saison bedeutet.
Ich möchte mich bei allen für eure Mails und SMSen recht herzlich bedanken und hoffe natürlich, dass ich möglichst bald wieder bei euch auf dem Rennplatz sein kann.

Muttenz 13. 04. 2008

Ich hoffe es gaht eu guet, bi dem prächtige Wetter.
Wieder einmal News. Also ich hatte doch noch ein bisschen Glück mit meinem Schlüsselbeinbruch und musste nicht operieren, juhuii. In letzter Zeit heisst es für mich vor allem Rollentraining..langweilig doch besser als nichts. Fürs Biken muss ich mich noch einige Zeit gedulden bis es wieder ganz zusammen gewachsen ist, aber lieber ein bisschen länger warten als zu kurz.
Vor zwei Wochen (26.4) ging ich dann nach Offenburg die Schweizer anfeuern. Es war mega cool endlich einmal ein internationales Rennen zu zuschauen obwohl ich auch sehr gerne mitgefahren wäre.
Hier einige Bilder von euch
In ein paar Wochen ist ja dann schon Gränichen, aber für mich ist das leider noch zu früh, doch trotzdem werde ich dort dabei sein einfach als Bikerfan.

Hoi zäme

Hallo zusammen, dieses Wochenende habe ich wieder einmal ein Rennen bestritten nach meinem Schlüsselbeinbruch in Muttenz. Nun ja, das Wetter war super, vielleicht für mich sogar zu heiss... Die Strecke war auch nicht sehr anspruchsvoll, d.h. viel Asphalt, Kieswege und Wiesenpassagen. Der Start erfolgte für mich um 14:45 mit ein bisschen Verspätung. Nun das Damenfeld war nicht sehr gross.. nur 4 Fahrerinnen nahmen teil. So musste die Damenkatogorie mit der Fun Gruppe starten. Ich konnte mich am Anfang ziemlich gut mithalten, doch schon in der ersten Runde musste ich mich übergeben. Na ja, ich versuchte dann das Rennen nicht allzu schnell zu fahren, doch sobald ich mein Tempo erhöhen wollte, musste ich mich übergeben. So gab ich dann das Rennen auf.. Ja, nun ich weiss noch nicht genau, weshalb dass so war (vielleicht wegen der enormen Wärme, die ich noch nicht gewohnt bin).
Eigentlich wäre das nächste Rennen bereits nächstes Wochenende in Champéry, nun ich werde schauen ob ich starten werde...
Ja, der sozusagen zweiter Saisonstart ist mir überhaupt nicht gelungen.. Jetzt werde ich schauen, wie es für Champéry aussieht.. Ihr werdet von mir hören..

Savognin, 12.7.08

Zweiter Saisonstart am ZO-Bike Cup in Bauma

ZO-Bikecup, Eschenbach 24.08.08

Nationalparkmarathon, 30.8.08

Swisspowercup Bern, 7.9.08

ZO Bike Cup Egg, 14.9.08

Lehrabschlussprüfung bestanden

Lange habe ich nichts mehr von mir hören lassen, Sorry! Zuerst einmal Happy New Year and all the best for 2011. Der Winter ist wieder zurückgekehrt in die Schweiz und wir müssen uns wieder warm einpacken zum Trainieren. Ich werde bald für 2 Wochen vor dem Winter flüchten, denn schon bald heisst es für mich , auf nach Gran Canaria um die Grundlagen zu trainieren. Ich freue mich sehr wieder einmal bei warmer Temperatur trainieren zu können. Ihr werdet nun wieder mehr von mir hören, denn die Saison 2011 beginnt schon bald!

Lange hat's nichts mehr zu berichten gegeben. Ich habe mich in den letzten Wochen auf meine LAP vorbereitet. Deshalb habe ich nur sehr eingeschränkt Zeit für's Training gehabt und auf die Teilnahme an den Rennen verzichtet. Ich bin überglücklich, da alles gut gegangen ist und ich auch ab August schon eine gute 70 % Arbeitsstelle habe. Nun bin ich wieder voll motiviert für die zweite Hälfte der Saison und ihr werdet hier demnächst von mir lesen können.

Solothurn 8.5.2010

Am 08.05 stand für mich mein nächstes Racer Bikes Cup bevor. Dieses Rennen wird mit den Bikedays zusammen organisiert. Nun sehr erfreulich waren die zahlreichen Zuschauer, welche an den Rennplatz gekommen sind und uns Fahrer richtig anfeuerten. Mein Start war um 13.30 und es standen 6 Runden auf dem Programm. Die Runde ist leider, wie letztes Jahr nicht sehr anspruchsvoll. Mit den langen Asphaltpassagen glich das Rennen leider eher einem Strassenrennen. Da die Startpassage etwas eng war, musste ich nach dem Start schon das erste Mal vom Bike absteigen. Das Rennen fuhr ich eigentlich für mich und kam als 21te ins Ziel. Mehr konnte ich nicht erwarten, denn mein Trainingsaufwand ist momentan ziemlich reduziert durch meine Lehrabschlussvorbereitung. Ich werde deshalb bis Mitte Juni keine Rennen mehr bestreiten, oder nur regionale Rennen. Bis dahin wünsche ich euch eine erfolgreiche und schöne Zeit.

Schwändi, 18.4.2010

Und ab ging es diesen Sonntagmittag nach Schwändi (In Volketswil noch schönes Wetter). Bereits in der Nähe von Schwändi fing es an zu regnen und natürlich hätte man nie gedacht, dass es heute regnen würde. Doch nun war es so und ich ging auf die neue Strecke. Wie in Tesserete war die Strecke in Schwändi auch erneuert worden und hatte jetzt mit mehr Waldpassagen mit Wurzel, joupii.. Nun am Start kam ich sehr gut weg, doch schon nach kurzer Zeit hatte ich keine Kraft mehr in den Beinen und fast nichts mehr ging..Na ja ich fuhr das Rennen einfach zu Ende in einem strömenden Regen und war dann auch froh endlich im Ziel zu sein. Dieses Rennen ist wohl eindeutig zu vergessen und vorwärts schauen auf das nächste Rennen.

Tesserete 11.4.2010

Erstes Eliterennen und erstes Rennen 2010 ist schon passé. Bereits am Samstag reiste ich ins Tessin und konnte das warme Wetter richtig geniessen und die Strecke besichtigen. Die Strecke war dieses Jahr etwas kürzer als letztes und dies gefiel mir auch viel besser. Es ist eine lange, sehr technische und anspruchsvolle Strecke, genau das was ich mag . Nun mein Rennen war am Sonntag um 11.15 und schon ging es los auf die 5 Runden plus 1 Startrunde. Leider glückte mir der Start überhaupt nicht, ich konnte nicht nach vorne kommen und musste so ziemlich weit hinten fahren. Mit der Zeit konnte ich dann meinen Rhythmus fahren und von Runde zu Runde ging es besser. In der 4ten Runde gegen Ende wurde ich dann noch von der Weltmeisterin Irina Kalentieva überrundet und musste dadurch das Rennen beenden. Ich war für das erste Rennen eigentlich zufrieden. Das nächste Rennen werde ich gleich nächsten Sonntag bestreiten am EKZ Cup in Schwändi, bis dahin viel Spass

Trainingslager Mallorca 2010

Endlich war es für mich auch so weit und nun ging es los nach Mallorca. Dieses Jahr ging ich auf die andere Seite der Insel in der Nähe von Palma. Dieses Gebiet war mehr hügelig als auf der anderen Seite der Insel. Auch das Hotel war superklasse, wir hatten sogar ein Sprudelbad im eigenem Zimmer.
Dadurch dass wir mit dem Wetter ziemlich Glück hatten, (eine Woche danach regnete und schneite es sogar) konnten wir einige Kilometer in die Beine strampeln und so das warme Wetter richtig geniessen im Gegensatz zu der Schweiz. Leider ging die Woche viel zu schnell vorbei und so mussten wir bald wieder in die kalte Schweiz zurückreisen. Es war jedoch ein erfolgreiche und lustige Trainingswoche, welche ich gerne so schnell wie möglich wieder holen kann. Nun dieses Jahr wird es sehr hart für mich werden. Nicht nur im Biken sondern auch im Job. Dieses Jahr werde ich die Abschlussprüfungen haben und dadurch dass ich auf einer Bank arbeite, muss ich fast doppelt so viel lernen. Deshalb gilt nunfür mich als 1. Priorität die LAP zu bestehen und danach kommt das Biken. Ich schaue diese Saison deshalb als Übergangsjahr an und möchte so nächstes Jahr wieder voll dabei sein. Das erste Rennen werde ich am Racer Bikes Cup in Tesserette bestreiten und bis dahin wünsche ich euch eine schöne Zeit. Liebs Grüessli

SM Rennaz, 10.1.2010

Nun war die SM schon vor der Tür, ich freute mich auf das Rennen, denn es war eine super und auch teilweise technische Strecke, was mir zugunsten kam. Auch spielte das Wetter mit uns mit und es kam nicht allzu viel Neuschnee am Morgen. Nun freute ich mich auf mein Rennen und schon bald erfolgte der Startschuss. Da ich zuhinterst starten musste, kam ich nicht sehr gut weg. Ich fühlte mich während dem Rennen sehr gut und konnte immer wieder attackieren. Leider am Schluss des Rennens stürzte ich und konnte so eine Konkurrentin nicht mehr einholen. Ich kam schlussendlich als 10te ins Ziel. Obwohl der Platz nicht sehr gut ist, bin ich zufrieden mit dem Rennverlauf, denn ich fühlte mich sehr gut und hatte eigentlich immer die Kraft zum Vollgas zu geben.
Weitere Bilder aus Rennaz

26.12.09 Dagmersellen

Hallo zusammen, lange ist es her, wo ich mich gemeldet habe. Nun ist es bereits wieder ziemlich kalt draussen und stockdunkel. Ich habe mich entschieden, dass ich noch 4 Radquerrennen diese Saison fahren werde. Diesen Sonntag 12.12.09 stand nun das 1. Radquerrennen an der Reihe in Wetzikon. Dieses Jahr war die Strecke etwas anders, denn man fuhr sie von der anderen Seite. Leider war am Sonntag das Wetter nicht sehr angenehm und es gab eine eiskalte Bise beim Rennen. Der Start der Frauen war bereits um 10.30 Uhr. Leider erwischte ich keinen sehr guten Start und musste hinten einreihen. Das ganze Rennen war ich eigentlich alleine unterwegs, was nicht sehr optimal war, da es ziemlich windig war. So fuhr ich einfach mein Rennen zu Ende. Gewonnen wurde das Rennen von einer Helen Wyman von Grossbritannien. Mein nächstes Rennen wird in Dagmersellen sein am 26.12.09. Bis dahin wünsche ich schöne Weihnachten und besinnliche Festtage.

31.12.2009 Beromünster

HAPPY NEW YEAR.. Ich hoffe ihr seit alle gut ins neue Jahr gerutscht. Ich bin am 31.12 noch mein letztes Querrennen im Jahr 2009 gefahren in Beromünster. Da ich noch nie in Beromünster gefahren bin, war die Strecke neu und ich war ziemlich gespannt. Da es ziemlich viel regnete, wartete eine Schlammschlacht auf uns, juuupiii :-) . Ich freute mich eigentlich wieder einmal ein Rennen im Sumpf und Dreck zu fahren. Der Start erfolgte erst am Nachmittag 13:45, so konnte ich das Rennen von den Junioren/Amateure schauen, bei welchem mein Freund startete und als 4ter ins Ziel kam. Schon bei dieser Kategorie gab es ziemlich viele, bei welchen der Wechsler abgebrochen ist durch den vielen Dreck.
Nun mein Start war nicht sehr gut, ich kam nicht sehr gut weg doch für mich ging es schon wieder ein bisschen besser als das letzte Rennen. Man musste viel rennen, da man nicht mehr fahren konnte durch den Schlamm. Ich fuhr fast das ganze Rennen mit Lise Müller, doch am Schluss konnte sich mich distanzieren. Nächste und letzte Rennen wird nun die SM sein in Rennaz. Die Strecke kenne ich leider noch nicht, aber ich freue mich immer wieder, wenn ich neue Strecken kennen lernen kann, bis dahin e gueti Wuche.

Wetzikon, 12.12.09

Nach dem vielen und guten Weihnachtsessen ging ich am Samstag an mein 2. Radquerrennen an den Start. Die Strecke ist nun das komplette Gegenteil von Wetzikon, denn es ging auch den Berg hinauf und runter. Da ich den Start am Morgen um 11.00 hatte, waren die Wiesenpassagen noch ziemlich gefroren und so musste man auch aufpassen, dass man nicht in eine falsche Spur kam. Das Rennen verlief dieses Mal schon besser als vor zwei Wochen in Wetzikon und kam als 9te ins Ziel. Nun werde ich noch das nächste Radquerrennen in Beromünster am 31.12. mein letztes Rennen im Jahr 2009 bestreiten und schon bald beginnt ein neues Jahr. Ich wünsche euch jetzt schon einen guten Rutsch ins 2010 und hoffen wir dass unsere Wünschein Erfüllung gehen und die gesteckten Ziele erreicht werden.

19.7.2009 Plaffeien

Dieses Wochenende stand eine etwas längere Autofahrt Richtung Plaffeien vor mir. Ich freute mich wieder auf eine neue Strecke. Fast den ganzen Samstag regnete es und so kam es auch zu einer kleineren Schlammschlacht am Sonntagmittag. Die Strecke ging eine lange Teerstrecke hinauf und danach noch mit schmalen Wegen weiter den Berg entlang. Danach folgte eine ziemlich lässige Abfahrt mit viel Schlamm und technischen Passagen.
Um 11.35 starteten wir Juniorinnen auf die 3 Runden und eine Startrunde. Ich merkte schon bei der Startrunde, dass ich nicht super Beine hatte und so fuhr ich mein Rennen in meinem Tempo zu Ende. Ich freute mich immer wieder auf die schlammigen Abfahrten.
Schlussendlich kam ich als 5te ins Ziel und konnte wieder einmal ein Rennen fahren ohne irgendwelche Defekte, was mich sehr freute. Gewonnen wurde das Rennen von Michelle Hediger, der Vize-Europameisterin. Nun werde ich eine längere Zeit keine Rennen fahren und hoffentlich nicht allzu viel verregnet werden in der Schweiz auf dem Velo. Bis dahin wünsche ich euch eine schöne Sommerzeit.

23.8. 2009 Muttenz

Lange habe ich kein Rennen mehr bestritten, das letzte war in Plaffeien. Am Samstag Nachmittag fuhr ich dann nach Muttenz um die Strecke zu besichtigen. Die letzten zwei Jahre war das Rennen in Muttenz für mich nie glücklich geendet. Letztes Jahr brach ich mir das Schlüsselbein und ein Jahr zuvor meine Pedale. Doch ich freute mich auf diese abwechslungsreiche Strecke mit einigen Jumps, engen Kurven, einem Aufstieg und flachen Passagen. Für mich hiess es dann am Sonntagmittag ernst. Um 11.35 Uhr starteten wir Juniorinnen auf 5 Runden à 6km. Der Start erfolgte ziemlich langsam bis auf die erste Attacke beim einzigen Aufstieg. Das kleine Feld riss sich ein bisschen auseinander. In der zweiten Runde fuhr ich mit Aurelia die lange Teerpassage und wir wechselten uns ab. Im Aufstieg machte ich einen groben Fehler und stürzte. So verlor ich den Anschluss und drehte meine Runden für mich alleine. Dieses Mal fiel ich nicht mehr in ein Loch und war deshalb ziemlich glücklich. Als 8te kam ich ins Ziel und schlussendlich bin ich jetzt 7te in der Gesamtwertung. Nicht ein Topresultat, doch mit dem vielen Pech das ich hatte, kann ich zufrieden sein. Nun der nächste Schritt geht nach England (Torquay), ein Sprachaufenthalt und hoffentlich eine spannende Zeit. Mal schauen wie es wird, ich werde mit einer alten Dame zusammen wohnen. Während dieser Zeit wird auch die WM in Canberra (Australien) stattfinden, also drückt die Daumen für die Schweizer Nationalmannschaft.

10.7.2009 EM Zoetermeer

Am Mittwochmorgen ging das grosse Erlebnis los. In Basel flogen wir mit dem Flugzeug nach Amsterdam und von dort aus nach Zoetermeer in unser Hotel. Wir konnten dann bereits am Mittwochnachmittag die Strecke besichtigen. Die Strecke konnte man gut mit einer Querstrecke vergleichen, da es immer wieder kleine und steile Aufstiege hatte. Es war eine sehr intensive Runde, bei der man sich nie richtig ausruhen konnte.
Bereits am Donnerstag fand das erste Renne statt, doch zuvor konnten wir nochmals die Runde genauer unter die Lupe nehmen und Details merken. Nun am Abend war es dann so weit für das Teamrennen. Die Schweiz hatte den 2. Platz erreicht. Am Freitagmorgen regnete es in Strömen vor unserem Rennen und es wurde eine richtige Schlammschacht. Um 13.00 Uhr war der Start. Noch eine kleine Massage und ab auf die Rolle. Ich freute mich auf das Rennen. Ich musste leider in der hintersten Reihe starten umso schwieriger war es nach vorne zu kommen. Fast alle Aufstiege mussten wir nun zu Fuss machen da es zu rutschig war. Leider passierte es dann schon, ein Sturz und mein Vorderbremshebel war kaputt. Dies war aber nicht so schlimm, denn mit der Vorderbremse konnte man nicht bremsen. Man kam nach den Aufstiegen nicht mehr in die Klickpedale lauter Schlamm und die Gangschaltung funktionierte auch nicht mehr richtig, so musste man diese immer wieder mit Wasserflaschen spühlen. Doch dann passierte es, ein harter Knall an den Boden, schnell wieder aufstehen und weiterfahren. Was sehe ich denn da.. ich kann ich mehr bremsen. Nein, dachte ich, nicht schon wieder. Meine Hinterbremse war diesmal ganz weg und so konnte ich nicht mehr richtig fahren. Eine grosse Enttäuschung für mich. Fast in allen meinen Rennen dieses Jahr habe ich immer Pech. Ich hoffe nur, dass das endlich ein Ende nimmt. Ich verbrachte dann ein tolles Wochenende, konnte viele Erfahrungen dazu sammeln trotz Pech. Wir konnten dann noch alle Schweizerfahrer richtig anfeuern und die Schweiz räumte ab. Vor allem bei den U23 Herren war das Podest komplett mit Schweizerfahrern, was für ein Gefühl. Am Sonntagabend war dann alles schon vorbei und hundemüde kam ich nach Hause mit vielen, lässigen Erlebnissen.

5.7.2009 SM Chur

Dieses Wochenende fand in Chur die Schweizermeisterschaft im Downhill und Mountainbike statt. Ich konnte bereits am Freitagabend nch Chur fahren. Am Samstagmorgen hatte man die Möglichkeit die Strecke zu besichtigen, jedoch nur während zweier Stunden. So war nicht sehr viel mit ausschlafen. Ich freute mich wieder eine neue Strecke kennenzulernen. Der Anfang war eine Asphaltpassage und danach ging es immer bergauf und mit zwei coolen Singeltrails wieder bergab. Ich freute mich auf das Rennen und schaute am Samstag noch die DH SM zu. Nun der Start der Juniorinnen erfolgte wie gewohnt um 11.30 Uhr nach den Damen. Der Start war ziemlich langsam, bis der erste Aufstieg kam, dann ging es „richtig“ los.
Dieses Mal ging es schon wieder besser mit meinen Beinen und so konnte ich mein Rennen gut zu Ende fahren. Ich kam als 5te ins Ziel und bin mit diesem Resultat zufrieden. Die neue Schweizermeisterin heisst Michelle Hediger, herzliche Gratulation. Nun geht es bereits am Mittwoch mit dem Flugzeug nach Holland an die Europameisterschaft, drückt die Daumen für die Schweizer Nationalmannschaft.

21.6.2009 Racercup Winterthur

Nach einem freien Wochenende ohne Wettkampf ging es nun weiter mit dem Racer Bikes Cup in Winterthur. Der Wetterbericht zeigte uns leider keine positive Seite und so sollte es das ganze Wochenende regnen. Aber bereits am Samstag kam ab und zu die Sonne heraus und die Strecke wurde nur an gewissen Passagen etwas schwieriger. Die Frage war nun, ob es auch am Sonntag hält. Die Antwort ist ja, für uns reichte es noch ohne Regen das Rennen zu bestreiten, doch bei der Elitekategorie regnete es jedoch. Nun zu meinem Rennen. Winterthur ist berühmt mit seiner langen Teerauffahrt, welche ziemlich viel Kraft raubte. 4 Runden hiess es für die Juniorinnen zu fahren. Ich kam gut weg am Start und schon kam der lange, steile Teeraufstieg. Nach dem Teeraufstieg ging es immer wieder bergauf, geradeaus und einen kleinen Singeltrail hatte es auch noch. Ich hatte leider keine Kraft in meinen Beinen und so fuhr ich nur mein eigenes Rennen auf dem 12. Platz. Ich verlor viel Zeit, doch schlussendlich kann ich sagen, dass ich froh bin, das Rennen beendet zu haben und nach vorne schaue. Gewonnen wurde das Rennen durch Lisa Mitterbauer vor Vanja Schuhmacher und Michelle Hediger. Bei der Kategorie Elite holt Julien Absalon wie erwartet einen weiteren Sieg in seiner beeindruckenden Karriere.

7.6.09 Racer Cup Gränichen

Nach einer längeren Rennpause stand nun der Racer Bikes Cup in Gränichen vor mir. Letztes Jahr konnte ich an diesem Rennen nicht teilnehmen da ich noch verletzt war. Deshalb freute ich mich umso mehr endlich einmal die neue Strecke in Gränichen zu fahren. Ich fuhr dann am Samstag auf Gränichen und besichtigte die Strecke. Wow, so eine coole Strecke mit Singeltrails und technischen Passagen. Eine richtige Bikerstrecke. Umso mehr freute ich mich auf den Sonntagmittag. Denn unser Start erfolgte um 11.30. Und schon standen wir aufgestellt in der Startreihe und bereit für ein Rennen über 6 Runden. Zuerst kam ein Teeraufstieg und danach kam man gleich in die erste technische Passage. Ich kam gut weg am Start und konnte mich ca. als 7te einreihen. Ich fühlte mich gut und konnte gut mithalten. Doch dann passierte es in der Abfahrt. Ein kleiner Jump, doch irgendwie vergass ich zu ziehen und ich landete auf dem Vorderrad und machte einen heftigen Salto. Irgendwie schmerzte alles in diesem Moment doch mein Fuss sah nicht sehr gut aus, denn ein Knöchel stand etwas hervor und war ziemlich angeschwollen. So konnte ich das Rennen nicht beenden und musste ins Spital gehen. 3 langweilige Stunden musste ich in der Notaufnahme warten bis endlich der Arzt mit mir sprach. Ich hatte ein grosses Glück und mein Fuss war noch ganz) Ich war sehr erleichtert. Ich merke nun nur noch meinen Rücken, welcher mit vielen Schürfungen und blauen Flecken vom Sturz vorbei gekommen ist. In zwei Wochen geht es weiter mit dem Racer Bikes Cup in Winterthur.

08.05.09 Racer Bikes Cup Solothurn

Am Samstag startete der erste Racer Bikes Cup in Solothurn. Dieses Mal war es nicht der einzige Anlass, denn es gab noch die Bike Days. Ich kam am Samstagmorgen in Solothurn an und ging gleich auf die Strecke. Ich freute mich wieder einmal eine neue Strecke kennenzulernen. Leider war ich etwas enttäuscht, da einen grossen Teil auf dem Asphalt folgte und dann noch ein Waldstück, welches aber auch ziemlich breite Wege teilweise hatte. Was mir sehr gefiel an der Strecke war die Abfahrt im Wald. Nun am Nachmittag war es dann soweit. 6 Runden waren zu fahren, was ziemlich viel war. Der Start erfolgte gut, doch ich musste in der Waldpassage beim Aufstieg die Konkurrentinnen ziehen lassen. So fuhr ich einfach mein Rennen. Ein ziemlich langes Rennen, denn fast 2 Stunden dauerte es. Im Ziel war ich einfach nur müde nach einem so langem Rennen doch auch auf einer Seite glücklich, da es das erste Rennen war, welches ich ohne Defekt oder Pech in dieser Saison bestritten habe. Das nächste Rennen wird in Gränichen sein Anfangs Juni, doch zuerst muss ich auch etwas Zeit für das Lernen investieren, da ich in der Schule einige Fächer abschliessen werde.

25.04.09 World Cup in Offenburg (DE)

Letztes Wochenende bestritt ich meinen ersten Weltcup. Schon am Freitag reisten wir mit einem Büsschem hin. Im Verlaufe des Nachmittages besichtigten wir Juniorinnen gemeinsam die Strecke. Da ich letztes Jahr als Zuschauerin dort war, konnte ich mir schon ein bisschen vorstellen, was auf uns zukam. Die Strecke bestand aus mehreren technischen und steilen Abfahrten, welche das erste Mal ein bisschen Überwindung brauchte, was mir aber sehr gefiel. Wir kehrten dann wieder Richtung Hotel zurück und machten noch unsere Velos startklar und unsere Magen ebenfalls. Nun leider passierte es dann, 6 Velos von uns wurden im Verlaufe des Abends geklaut ohne dass es jemand bemerkt hat. Ja, so schnell geht das leider. Ich war einer der Glückspilze, denn mein Velo liessen sie zum Glück stehen. Nun am Samstagmorgen spürte ich schon das kribbelnde Gefühl im Bauch, was natürlich nicht fehlen durfte. Am Morgen gingen wir nicht mehr auf die Strecke und verbrachten bis zum Einfahren, die Zeit beim Hotel. Es machten sich dann alle bereit, letzte Vorbereitungen wurden gemacht und schon ging es ans Aufwärmen. Unser Start erfolgte um 14.31 Uhr und der, der Junioren um 14.30, so wurden alle gleichzeitig aufgestellt. Ich wurde als 37 aufgestellt von ca. 42, so musste ich fast in der hintersten Reihe starten. Nun kam dann schon der Countdown der Junioren und die Zuschauer feuerten die Fahrer mit lautem Klatschen an. Nun 1 Minute später..*päängg* und schon war unser Start erfolgt. Ich kam nicht sehr gut weg und leider stürzte ich gleich beim Start. Ich stand dann aber schnell wieder auf und fuhr weiter. Was ich leider aber erst in einer kleinen Wiesenabfahrt merkte, war dass ich keine Hinterbremse mehr hatte. Sie war kaputt. Nun musste ich alle Abfahrten zu Fuss bewältigen, was unheimlich viel Zeit gekostet hatte und so war ich die letzte der Juniorin mit einem weitem Abstand. In der Techzone konnten die Mechaniker meine Bremse zum Glück noch reparieren, doch für ein gutes Resultat war das Rennen schon vorbei gewesen. So fuhr ich eine Runde und konnte noch 3-4 Fahrerinnen aufholen und überholen. Leider durfte ich dann aber mein Rennen nicht zu Ende fahren, weil es eine 80% Regelung gibt und so nahmen sie mich aus dem Rennen. Für mich war eigentlich der Start schon fast das Ende des Rennens. Natürlich war ich sehr traurig, dass ich schon wieder so viel Pech hatte. 3 Rennen und 3 Defekte, so hoffe ich nun dass meine Pechsträhne vorbei ist. Was mich natürlich sehr freute, war dass die Schweizerinnen 2 Podestplätze erreichten. Gewonnen wurde das Rennen durch Mona Eiberweiser DE 2. Michelle Hediger CH 3. Vania Schuhmacher CH. Bester Junior wurde Reto Indergand auf Platz 6. Was natürlich nicht fehlen darf, ein grosses Dankeschön für die Betreuer und Cheuffeur und Fans am Streckenrand.
Am Sonntag schauten wir dann noch das Rennen der Damen und Elite. Und konnten auch einmal die Rolle als Fans und Zuschauer geniessen. Nun mein nächstes Rennen wird nun der Racer Bikes Cup in Solothurn sein, bis dahin wünsche ich euch eine schöne Zeit.
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18.04.2009 Racer Bikes Cup Tesserete/Lugano

Letzten Freitag fuhr ich mit meiner Mutter ins Tessin. So konnte ich bereits einen Tag bevor mein Rennen startete, den Rennkurs abfahren. Die Strecke war einfach genial, mit vielen Singeltrails, welche aber nicht allzu schwierig waren zum fahren. Die Strecke war dafür ziemlich lang, 7km. Für mich kam sie das erste Mal ewig lang vor, als würde sie nicht mehr aufhören. Am Abend regnete es dann noch im Tessin und so war die Strecke etwas nass am Samstagmorgen. Doch bis wir starteten, war die Strecke wieder fast trocken. Ich freute mich nun auf mein zweites Rennen in dieser Saison. Nicht nur Schweizerinnen waren am Start, sondern auch die Länder Italien, Australien, Österreich waren mit dabei in Tesserete. Leider war das Glück dieses Mal nicht auf meiner Seite und schon bei der ersten Runde fuhr ich in einen Baum hinein und schlug mir meine Schulter und Kopf an. So musste ich zuerst einige Minuten sitzen bleiben, da ich nicht genau wusste ob etwas Schlimmeres wäre. Ich habe mich dann entschlossen, das Rennen doch noch fertig zu fahren. Nun einige Meter weiter kam dann noch eine Platte dazu und so musste ich ziemlich lange laufen bis zur Wechselzone. So fuhr ich das Rennen nur noch als Training fertig und war dann auch froh im Ziel zu sein. Gewonnen wurde das Rennen von Michelle Hediger vor der Australierin Rebecca Henderson. Nun werde ich nächsten Samstag mein aller erstes Weltcup in Offenburg DE bestreiten und ich würde mich freuen möglichst viele Schweizerfans dort anzutreffen.

5.4.09 Racercup Schaan

Meine Saison startete letztes Wochenende mit dem Racer Bikes Cup (Nachfolger von dem Swisspowercup) in Schaan (FL). Ich konnte schon am Samstag die Strecke besichtigen. Es war ziemlich trocken und mit einer langen Wiesenpassage. Am Sonntagmorgen regnete es dann und so wurde die Strecke ziemlich matschig vor allem für die Junioren. Mein Start war um 11.30 und da es immer wärmer wurde, trocknete die Strecke ein bisschen ab.
Der Start gelang mir nicht sehr gut und ich verlor viel Zeit in der ersten Runde. Von Runde zu Runde fühlte ich mich besser und konnte noch einige Gegnerinnen überholen. Doch leider passierte dann ein kleines Missgeschick und ich erwischte noch einen Plattfuss. So wurde ich wieder überholt und fuhr das Rennen zu Ende und kam als 10te ins Ziel. Das nächste Rennen wird in zwei Wochen sein in Lugano. Doch vor Lugano werde ich noch ein paar Tage in Obersaxen verbringen und die Ostern geniessen.

Trainingslager in Giverola 06.-15.03.2009

Bereits zum dritten Mal durfte ich mit der Bikenati nach Giverola gehen. Ich freute mich sehr auf das Trainingslager.
Als wir am Samstagmorgen ankamen, wurden wir mit einem Frühstücksbuffet begrüsst. Am Mittag machten wir alle gemeinsam eine vierstündige Tour. In den nächsten Tagen gingen wir einen halben Tag ins Gelände und einen halben Tag auf die Strasse. Das Gelände in Giverola ist sehr steinig mit schwierigen Singeltrails. Dadurch konnten wir viel profitieren im technischen Bereich. Leider sind aber nicht alle ganz heil angekommen. Viele haben noch kleine Erinnerungen an ihren Ärmen und Beinen von Schürfungen und eine Person leider mit einem Schlüsselbeinbruch.
Als Erholung durften wir jeden zweiten Abend in die Massage gehen, Vielen Dank, war super!
Ende der Woche wurde das Wetter immer schöner und wärmer und so konnten wir noch kurz an den Strand liegen und die Sonnenstrahlen geniessen. Das war nun mein letztes Trainingslager bevor das erste Rennen in Schaan beginnt.

Trainingslager Mallorca 14.2-24.2.09

Bei extremem Schneefall in der Schweiz bin ich auf die Insel Mallorca geflüchtet mit Joanne für ein Trainingslager. Wir haben schon mit Verspätung gerechnet, doch wir konnten zu unserer Überraschung sehr pünktlich abfliegen. Es erwarteten uns 10 Tage strenge, aber schöne Touren um eine gute Grundlage zu setzten. In Mallorca waren dann schon einige Schweizer dort gewesen.
Wir hatten wirklich Glück mit dem Wetter, denn es war fast die ganzen 10 Tage schönes Wetter und konnten teilweise sogar kurz fahren. Da ich schon letztes Jahr hier war, kannte ich schon einige Wege und freute mich auch wieder, diese zu befahren. Zum Essen kann ich nur sagen..miam.. Ich vermisse es schon, vor allem das Frühstück,aber bald werde ich wieder eine grosse Auswahl haben in Giverola .
Nun bin ich seit Dienstagnacht wieder hier in der kalten Schweiz aber auch nicht für sehr lange. Denn ich werde nächste Woche am Freitagabend mit der Juniorennationalmannschaft nach Giverola fahren und dort auch nochmals die Wärme zu geniessen aber vor allem zum Trainieren. Ihr werdet vor mir hören

Zusammenzug Juniorennati Oberentfelden 17./18. 1.

Am 17.01 und 18.01 hatte ich mit der Juniorennationalmannschaft ein Treffen in Oberentfelden. Zu Beginn bekamen wir einige Inputs im Bezug auf Sponsorensuche. Danach ging es am Nachmittag bereits aufs Bike. Wir gingen ins Gelände und trainierten an unserer Technik im Schnee. Nach dem Nachtessen machten wir einen ersten Einblick für die WM in Canberra (Australien). Wir lernten ein bekanntes Instrument kennen von Australien: „das Ditscheridu“.
Am Sonntagmorgen kamen wir schon ziemlich ins schwitzen. Betrick Kuik, der Physiotherapeut der Elite Nationalmannschaft machte mit uns ein intensives Hallentraining. Nach dem Hallentraining folgte noch die Videoanalyse von dem gestrigen Training.
Unser Zusammenzug beendeten wir natürlich mit einem Techniktraining in Gränichen mit viel Wind und Regen. Durchnässt kamen wir im Hotel Aarau-West an und nahmen noch eine Dusche. Es war wieder ein lehrreicher Trainingslehrgang, von welchem sicher alle profitieren konnten. Meine nächste Reise geht dann schon bald Richtung Mallorca für 10 Tage.

Schweizermeisterschaften Wetzikon, 11.1.09

Flügerquer 04.01. 09

Swisspowercup Champéry 28.06.08

04.10.Wädenswil, Nachtquer 1. Platz