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Zofingen 29.02. - 02.03. 2008

Nach meinem Traingslager in Mallorca ging es am Freitagabend nach Zofingen. In Zofingen sind vor allem Mädchen und die Jungs die im Argovia Cup aufs Podest kamen. Am Samstagmorgen standen wir ein bisschen unmotiviert auf, da es stürmte und regnete. Doch trotz dem Regen machten wir ein Morgenfooting einfach in der JugendherbergeJ Nach dem Frühstück hiess es dann ab aufs Bike und viel, viel Technik. Kalt und durchnässt gingen wir wieder zurück. Am Nachmittag waren dann natürlich alle voll motiviert zum Biken und so machten wir eine kleine Tour. Am Abend gingen wir noch in die Turnhalle für Koordinationstraining. Am nächsten Morgen regnete es zum Glück nicht und so hiess es den ganzen Tag aufs Bike und Techik, Techik, Technik… Es war ein amüsantes Wochenende und ich konnte viel profitieren. Nun freue ich mich auf den Freitag (7. März), dann heisst es dann ab nach GIVEROLA, JUHIIII…..

Traingslager in Mallorca 16.2.-26.02.08

Am Samstagmorgen flogen wir mit der AirBerlin von Zürich nach Mallorca. Dort angekommen durften wir bereits die ersten Sonnenstrahlen entgegen nehmen. Im Hotel angekommen, packten wir unser Gepäck im Zimmer aus und schon hiess es ab aufs Velo und die Stadt und Strand besichtigen. Für mich bedeutedeten diese 10 Tage in der Wärme vor allem Ausdauer- und Grundlagetraining. So sass ich fast jeden Tag einige Stunden auf dem Rennsattel. Leider hatten wir an zwei Tagen schlechtes Wetter (Regen) d.h. wenn es in Mallorca regnet, kann man nicht mehr so schnell um die Kurven fahren, weil es wie Glatteis ist. Am Donnerstag überquerten wir die Insel. Wir fuhren von Playa de Muro bis auf Andratx. Die Aussichten auf dieser Tour war einfach einzigartig…J Doch danach hiess es ab ins Sprudelbad und Erholung.
Die zehn Tage vergingen ziemlich schnell und schon bald hiess es wieder nach Hause gehen. Der Rückflug war eine ziemlich ruplige Sache, trotzdem sind wir heil und ohne Sturz in Zürich angekommen.

Schweizermeisterschaften Radquer Frenkendorf

Es regnete die ganze Nacht und ich habe mir schon bei der Hinfahrt nach Frenkendorf gedacht, dass die Strecke ziemlich schlammig sein wird. Doch so schlammig wie es im Rennen dann war nicht....Um 11.00 fiel dann der Startschuss. Ich konnte mich vom Start an unter den Vorderen einreihen. Leider hielt dies nicht lange, weil mir schon in der ersten Runde das Schaltauge abriss. So musste ich ziemlich weit rennen und verlor viel Zeit. Ich wechselte mein Radquer und fuhr weiter. Jedoch da die Strecke so schlammig war, verklemmte es mein Rad mit Schlamm und leider hatte ich kein Ersatzvelo mehr. Daher musste ich jede Runde warten bis mein Vater mein Velo abspritzte und verlor deshalb viel Zeit. Ich fuhr dann nur noch mein Rennen fertig und wurde schlussendlich 7. Ich war ziemlich enttäuscht, da ich eigentlich sehr gute Beine hatte. Nun freue ich mich aber auf die kommende Mountainbikesaison und auf die Trainingslager im warmen Süden.

Andermatt 07

Am Freitagnachmittag fuhr ich mit Vivienne Meyer, Marina Giger und Gian Gasser nach Andermatt, da wir einen Juniorennationaltreff hatten. Doch dieses Wochenende war nicht wie immer, denn wir liessen unsere Bikes zu Hause und nahmen dafür unsere Langlaufskis mit.
Als wir in Andermatt ankamen, gingen die einen noch in die Sauna oder in den Kraftraum.
Am Samstagmorgen hiess es zuerst Theorie über die Ernährung bevor es auf die Langlauskis ging.
Am Nachmittag durften wir dann auf die Langlaufpiste. Für wenige war es das erste Mal auf den Langlaufskis und deshalb sehr amüsant ihnen zu zuschauen. Für mich war es das zweite Mal auf den Langlaufskis aber trotzdem hatte ich noch etwas grosse Mühe...
Nach zwei Stunden kehrten wir wieder zurück und gleich ging’s weiter in die Turnhalle.
Am Ende des Hallentrainings waren viele müde und freuten sich auf das Abendessen. (Das Essen über das Wochenende war erste Klasse.)
Nach dem Essen hielt uns Beat St. noch ein Referat über den Schlaf und cool&clean. Danach durften wir noch ein bisschen das Nachtleben in Andermatt kennenlernen.
Am nächsten Morgen gingen wir zuerst auf die Piste. Wir liefen einen kleinen Hügel hinauf und frästen den Tiefschnee hinunter. Ohne Stürze ging es leider nicht.
Am Mittag mussten wir schon unsere Zimmer räumen und putzen und bald hiess es dann schon wieder, dass wir nach Hause gehen...
Ich wünsche euch schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2008.

Bikemarathon

Gränichen 07

mit Jenni in Lenzerheide

Tenero November 07

Am Freitagabend fuhr ich mit dem Wohnmobil nach Tenero, da wir eine Zusammenkunft mit der Juniorennationalmannschaft hatten. Wir waren als letzte angekommen und mussten die anderen suchen. Zuerst ohne Erfolg doch wir haben sie dann doch noch im Kraftraum gefunden. Später bezogen alle ihre Zimmer und bald ging es ins Bett.
Am Samstag standen wir um 7.30 Uhr auf und machten uns bereit für das Frühstück. Nach dem Frühstück stiegen wir jedoch noch nicht aufs Velo sondern Beat Stirnemann machte mit uns Theorie. Wir mussten ein Plakat gestalten mit dem Thema *Mein Bike und Ich*. Wir hatten 45 min Zeit und danach musste jeder sein Werk vorstellen.
Am Nachmittag nahmen wir unsere Bikes und lernten neue Waldwege im Tessin kennen. An diesem Nachmittag ging es vor allem darum seine Technik zu verbessern. Am Ende des Techniktrainings rollten wir noch ein bisschen auf der Laufbahn aus.
Auf dem Tagesprogramm stand nun noch, dass wir in die Sauna gehen würden. Doch vor dem Saunabesuch kam noch jemand vorbei, der uns einiges über die Rumpfmuskulatur erklärte, weil wir am Sonntagmorgen einen Rumpfkrafttest hatten. Nach dem Referat packten wir unseren Badeanzug ein und gingen in die Sauna. Es tat richtig gut, wieder einmal richtig fest zu schwitzen und ins eiskalte Wasser zu tauchen.J Nach ca. 2 ½ h machten wir uns wieder auf den Rückweg zum Zimmer. Dort spendierte uns Joanna Muoser eine Packung Chips.... mmm! Nachtruhe wäre um 23.00 Uhr gewesen aber ja...!
Am Sonntagmorgen hiess es nun: Gepäck aus dem Zimmer räumen, Zimmer wischen und sein Bett betten. Als all das erledigt war, gingen wir essen. Gleich nach dem Frühstück mussten wir in die Turnhalle gehen um den Rumpfkrafttest zu machen. Zum Rumpfkrafttest kann ich eigentlich nur sagen, dass ich am Ende total k.o. war! Doch trotzdem ging es um 10.00 Uhr aufs Bike. Die Tour war sehr schön, da wir auch mega Glück mit dem Wetter hatten.(Wir konnten in Kurzarmtrikot fahren.) Auch wurden wir von vielen *Platten* verschont ausser Cora hatte eine! Nach 2.5 Stunden kamen wir wieder heil in Tenero an und um 14.00 war das Nati-Weekend leider schon zu Ende, da einige den Zug erwischen mussten.
Mir hatte dieses Weekend sehr Spass gemacht, wieder einmal alle zu sehen und ich freue mich dann schon auf Andermatt im Dezember. Ich bedanke mich an Beat, Michi und Sämi für das tolle Weekend und auch ein Dankeschön an René Reimann fürs Mitnehmen.
Hier gehts zu den Bildern

Das Trainingslager mit der Juniorennationalmannschaft war eine super Zeit. Jeden Morgen vor dem Frühstück machten wir Stretching (manchmal mit Meeressicht). Danach ging es ab zum mega giga feinen Frühstücksbuffet. Zum Essen über die ganze Woche kann ich nur mmmmmmh sagen. Nach dem Frühstück hiess es dann ab aufs Bike oder auf die Strasse. Die Mädchen und Jungs trainierten getrennt, d.h. wenn die Mädchen im Gelände waren, waren die Jungs auf der Strasse. Doch es gab auch Tagestouren, die wir dann gemeinsam bestreiten durften. Auf der Strasse nahmen wir dann noch teilweisse einen Cappuccino und ein „Schoggigipfelii“. Im Gelände hiess es vor allem seine Technik zu verbessern und schnell sein. In dieser Woche gab es viele Schürfungen, aber es musste niemand in den Spital.
Mit dem Wetter hatten wir ziemlich Glück. Einmal am Abend regnete es aber sonst hatten wir immer um die 17-19 Grad. Als Belohnung für unsere Leistung durften wir jeden zweiten Tag in die Massage. Ein herzliches Dankeschön an Sämi, Rolf, Beat und Michi. Auch hatte es noch ein Schwimmbad mit Sprudel.
Am Mittwoch war dann Kaffeetour und so fuhren wir auf Llorett de Mar. Die einen blieben noch und gingen shoppen oder Pizza, Pommes etc. essen. Zurück in Giverola nahmen dann noch einige eine Abkühlung im Meer.
Die Woche war mega cool und es wurde viel gelacht. Nun geht die Rennsaison in zwei Wochen los. Bis bald in Buchs.
Weitere Bilder hier

Trainingslager Giverola 07.03-16.03.08

Bereits am Samstag ging ich auf die Strecke. Mit meinem neuem Bike und neuen Kleider von Stöckli testete ich meinen neue Ausrüstung. Die Strecke gefiel mir nicht sehr gut, da es einen langen Aufstieg hatte, doch umso mehr freute ich mich auf die Abfahrt. Am Sonntag ging es dann endlich los. Mein erstes Rennen bei der Katogorie Juniorinnen. Noch nie waren so viele Mädels am Start - umso nervöser war ich auch... Der Startschuss erfolgte pünktlich und gleich fing der Hügel an. In den ersten zwei Runden fühlte ich mich sehr gut, doch in der dritten und letzten Runden verliessen mich meine Kräfte. Als 9te im Ziel angekommen, war ich ziemlich happy und k.o. Es war ein strenges aber cooles Rennen. Gewonnen hat das Rennen bei den Juniorinnen Vivienne Meyer mit einem riesen Vorsprung von 3min 55sec. 2. wurde Mona Eiberweiser und 3. Michelle Hediger. Vielen Dank an alle für das Anfeuern am Streckenrand. Und bis nächsten Samstag in Winterthur.
Bilder des Tages

Buchs 30.3.2008

Defekt!!!
Bei etwas kühlen Temperaturen starteten wir unser Rennen bereits am Samstag. Die Strecke begann gleich mit einem steilen Aufstieg und danach ging es in den Wald. Da es auf einer Waldpassage so viel Schlamm hatte, änderten sie die Strecke ein wenig ab. Mit etwas Verspätung starten wir dann um 13.40. Wir mussten 4 Runden à 6.2km bewältigen. Leider hatte ich bereits in der ersten Runde Pech und holte mir einen Platten weit weg von der Techzone. So musste ich die erste Runde mit einem Platten bewältigen und verlor einiges an Zeit. Dies war sehr demotivierend, da ich extrem viel Zeit verloren hatte. Ich beendete somit das Rennen als 15te. Nun hoffe ich, dass ich in Muttenz nicht so viel Pech habe und nochmals Gas geben kann und über die Hürde fliegen werde. Bis bald

Winterthur 06.04.2008

Sturz und ab ins Spital!

Am Samstag fuhren wir nach Basel zur Streckenbesichtigung. Die Strecke war noch ziemlich nass und matschig von dem vielen Regen. Eine tolle Strecke mit lässigen Hindernissen!
Am Sonntag stimmte zuerst alles für mich. Ich fühlte mich sehr gut in Form und auch die Strecke ist wirklich gut gebaut. Um 11:35 Uhr war der Start im Stadion. Wir hatten zuerst zwei Runden im Stadion zu absolvieren. Da, in der zweiten Runde geschah es. Eine Fahrerin von hinten hängte bei mir im Lenker ein. Ich stürzte. Ein extremer Schmerz in meiner Schulter war das Resultat. Ich wurde mit der Ambulanz ins Spital gefahren und der Bericht verhiess nichts Gutes. Schlüsselbeinbruch!!! Dies heisst für mich für die nächsten paar Wochen aufs Velo zu verzichten und danach muss ich langsam wieder mit dem Aufbau beginnen. Ich weiss momentan noch nicht so genau, was dies für den Rest der Saison bedeutet.
Ich möchte mich bei allen für eure Mails und SMSen recht herzlich bedanken und hoffe natürlich, dass ich möglichst bald wieder bei euch auf dem Rennplatz sein kann.

Muttenz 13. 04. 2008

Ich hoffe es gaht eu guet, bi dem prächtige Wetter.
Wieder einmal News. Also ich hatte doch noch ein bisschen Glück mit meinem Schlüsselbeinbruch und musste nicht operieren, juhuii. In letzter Zeit heisst es für mich vor allem Rollentraining..langweilig doch besser als nichts. Fürs Biken muss ich mich noch einige Zeit gedulden bis es wieder ganz zusammen gewachsen ist, aber lieber ein bisschen länger warten als zu kurz.
Vor zwei Wochen (26.4) ging ich dann nach Offenburg die Schweizer anfeuern. Es war mega cool endlich einmal ein internationales Rennen zu zuschauen obwohl ich auch sehr gerne mitgefahren wäre.
Hier einige Bilder von euch
In ein paar Wochen ist ja dann schon Gränichen, aber für mich ist das leider noch zu früh, doch trotzdem werde ich dort dabei sein einfach als Bikerfan.

Hoi zäme

Hallo zusammen, dieses Wochenende habe ich wieder einmal ein Rennen bestritten nach meinem Schlüsselbeinbruch in Muttenz. Nun ja, das Wetter war super, vielleicht für mich sogar zu heiss... Die Strecke war auch nicht sehr anspruchsvoll, d.h. viel Asphalt, Kieswege und Wiesenpassagen. Der Start erfolgte für mich um 14:45 mit ein bisschen Verspätung. Nun das Damenfeld war nicht sehr gross.. nur 4 Fahrerinnen nahmen teil. So musste die Damenkatogorie mit der Fun Gruppe starten. Ich konnte mich am Anfang ziemlich gut mithalten, doch schon in der ersten Runde musste ich mich übergeben. Na ja, ich versuchte dann das Rennen nicht allzu schnell zu fahren, doch sobald ich mein Tempo erhöhen wollte, musste ich mich übergeben. So gab ich dann das Rennen auf.. Ja, nun ich weiss noch nicht genau, weshalb dass so war (vielleicht wegen der enormen Wärme, die ich noch nicht gewohnt bin).
Eigentlich wäre das nächste Rennen bereits nächstes Wochenende in Champéry, nun ich werde schauen ob ich starten werde...
Ja, der sozusagen zweiter Saisonstart ist mir überhaupt nicht gelungen.. Jetzt werde ich schauen, wie es für Champéry aussieht.. Ihr werdet von mir hören..

Savognin, 12.7.08

Zweiter Saisonstart am ZO-Bike Cup in Bauma

ZO-Bikecup, Eschenbach 24.08.08

Nationalparkmarathon, 30.8.08

Swisspowercup Bern, 7.9.08

ZO Bike Cup Egg, 14.9.08